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| 31.08.2010 |
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Schuldgefühle
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Heute würde ich gerne eine Frage aus dem Diskussionsforum aufnehmen. Eine Teilnehmerin fragte letzte Woche, wie eine psychologische Betreuung nach Unglücksfällen aussieht. Anlaß war der Mainzer Infusionsskandal.
Zur Erinnerung: In der Uniklinik Mainz waren drei Säuglinge, die eine offenbar verunreinigte Nährlösung erhalten hatten, verstorben. Verschiedene Medien meldeten, dass die Klinikmitarbeiter, die die Nährlösung hergestellt hatten, psychologisch betreut würden.
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| verfasst von: Angelika Kallwass am 31.08.2010
um 14:24 Uhr |
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| 24.08.2010 |
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Drama-Queen
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Neulich habe ich einen witzigen Werbespot gesehen. Drei junge Männer und eine divenhaft auftretende Aretha Franklin sind im Auto unterwegs. Einer der Mitfahrer gibt der Soulsängerin einen Schokoriegel, worauf sie sich wieder in den Kumpel verwandelt, indem also gewissermaßen das echte Ich wieder zum Vorschein kommt. Hunger hatte offensichtlich seine nörgeligen Seiten zum Vorschein gebracht.
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| verfasst von: Angelika Kallwass am 24.08.2010
um 13:15 Uhr |
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| 17.08.2010 |
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Glück gehabt?
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Nach dem Pech der letzten Wochen jetzt mal etwas zum Thema Glück. Neulich fiel mir eine Überschrift ins Auge: „Glück ist nicht wichtig“. Das hat meine Neugier geweckt, und ich begann zu lesen. Das Zitat stammt von einem amerikanischen Psychiater, der über mehrere Jahrzehnte Hochschul-Absolventen regelmäßig zu ihrem Leben befragt und untersucht hat.
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| verfasst von: Angelika Kallwass am 17.08.2010
um 13:10 Uhr |
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| 10.08.2010 |
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Loslassen können
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Letzte Woche habe ich über „Pechsträhnen“ geschrieben, diesmal möchte ich ihnen erzählen, wie es jemandem geht, der die Folgen eines akuten Pechanfalls ausbaden muss. Eine Freundin von mir ist vor ein paar Wochen die Treppe runtergefallen ...
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| verfasst von: Angelika Kallwass am 10.08.2010
um 10:18 Uhr |
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| 03.08.2010 |
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Pechsträhne
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Kennen Sie diese Tage an denen man sich ernsthaft fragt, ob man mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden ist? Alles Erdenkliche geht schief, ja die ganze Welt scheint sich gegen einen verschworen zu haben. – Aber gibt es objektiv betrachtet so etwas wie eine „Pechsträhne“? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir in unserem Empfinden Dinge verknüpfen, die ursächlich gar nichts miteinander zu tun haben?
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| verfasst von: Angelika Kallwass am 03.08.2010
um 11:35 Uhr |
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